To P2 or not to P2?

Offtopic Themen bitte hier hinein.

Plant ihr, einen oder mehrere Propeller2 anzuschaffen?

Bestimmt NEIN.
4
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Tendenziell NEIN.
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18%
Ein total eindeutiges JEIN.
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Tendenziell JA.
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Bestimmt JA.
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Wuerfel_21
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von Wuerfel_21 »

Oh ja, da war ja mal was. Keine Ahnung ob das bei einem 500MHz (=gleiche MIPS per-cog wie P2) P1+ ASIC auch gehen würde (Ich nehme an, der P1-Hub-RAM läuft nicht nur aus Spaß mit halbem Takt).

Aber ja, zu tun gibt es nie zu wenig.
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yeti
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von yeti »

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Das ist grad nett symmetrisch, also ab jetzt bitte nur in symmetrierhaltenden Formationen Synchronschwimmen... ääääh... Synchronabstimmen. :mrgreen:
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PIC18F2550
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von PIC18F2550 »

Nun sind ja die ersten Chips im Umlauf.

Mal sehen ob ich einen ergattern kann.

Das erste was mich Interessiert ist ein DVI und HDMI Anschluss.
Der Rest sollt sich dann auch finden.

Fragt sich nur wann der 1.HIVE2 auf die welt kommt. :DAUMENHOCH
Gruß
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yeti
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von yeti »

Im Thread "Prop needs more YouTube presence/exposure" geht's interessant rund: RasPiPico-Neid, Propeller2-Kritik und sogar Zweifel an der Heiligen Kirche Von Parallax und ihrer Führung brechen durch?

Immerhin ist es mal nicht das zuvor fast dauerübliche Arduino-Mobben, was ja vermutlich auch nur der blanke Neid war oder vielleicht doch schon damals das Ablenken von eigenen Defiziten?

Teile der P2-Kritik decken sich mit meinen Gründen bislang keinen P2 zu haben, aber ist das überhaupt neu und P2-spezifisch?

Auch zu Nur-P1-Zeiten gab es schon immer Sachen, die mit einem Atmega/Attiny billiger und handlicher zu lösen waren, als mit einem P1. Zum Beispiel ist mit den USB-Libs für Atmega/Attiny vieles günstiger (vor den Multikrisen rund 1€ pro Attiny85) und mechanisch kleiner (siehe Attiny85-USB-Boards) zu lösen als mit dem P1, wenn es denn überhaupt mit einem P1 machbar war.

Ich mache in der letzten Zeit fast nichts mehr mit Microcontrollern, aber das kann ja mal wieder aufflackern. Den P1 mag ich irgendwie noch immer. Der verschleißfreie (EEPROM extern) Aufbau erscheint mir noch immer sympathisch. Einen Atmega/Attiny totgeflasht habe ich allerdings bislang auch noch nicht. Es geht mir da wohl eher ums Prinzip. Statt P2 hätte ich mir einen deutlich fetteren P1 und ein nicht von der Heiligen Kirche Von Parallax abgewürgtes XMM oder XIP auf einem nicht verrottenden GCC oder in einem "BigSpin" gewünscht.

Tschja.

Irgendwas is' ja immer...

*** tieeef Lufthol ***

Ich bleibe also erstmal bei:
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PIC18F2550
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von PIC18F2550 »

Ja, ich habe mir auch mehr von Parallax beim P2 erwartet aber die Doku bezüglich der Assembler Befehle ist so was von verkümmert das damit nichts ohne erheblicher Nachforschungen kaum was Programmieren kann.
Der P2 besitzt sehr viel Potential aber bei fehlender Dokumentation des Befehlssatz kaum nutzbar.
Es existiert nur eine Exeltabelle mit einer Aufzählung und einer kryptischen kurzbezeichnung wo Übersetzungstools hoffnungslos versagen.
Z.B.:
USB Speichrmedien
SD Speichrmedien mit schnellen Datentransfer.
....
Daher binn ich wieder zurück zum P1, hier sieht es schon wesentlich besser aus.
Auch ich hätte mir einen leistungsfähigen P1 oder zumindest einen kompatiblen P2 gewünscht. :oops:
Gruß
PIC18F2550

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yeti
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von yeti »

PIC18F2550 hat geschrieben: So 31. Jul 2022, 09:36Daher binn ich wieder zurück zum P1, hier sieht es schon wesentlich besser aus.
Auch ich hätte mir einen leistungsfähigen P1 oder zumindest einen kompatiblen P2 gewünscht. :oops:
Ein P8x64 mit einfach nur DIRB/OUTB und den zusätzlichen Pins tatsächlich zur Außenwelt wäre schon ein riesiger Fortschritt gewesen. Ein pfiffiges hardwareunterstütztes XMM (+ XIP?) hätte man vielleicht auch noch hinkriegen können. Schneller wäre dank neuerer Chiptechnologie wohl auch machbar.

Mit mehr COGs im P1V (Quasi P16x32, P16x64?) und mehr HubRAM haben auch manche experimentiert.

Parallaxs Superkraft scheint die Schwäche auf dem Softwaresektor zu sein. Das Vergammeln-Lassen von PropGCC ist nimmer gutzumachen. Es geht nun auch ohne GCC, aber XMM war schon 'ne nette Idee.

**seufz!**

Aber FlexProp macht noch Spatz!
Das Lob dafür fließt jedoch deutlich in eine ganz andere Richtung!
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von PIC18F2550 »

Ich habe noch zwei P2 rumliegen, die werden es wegen der Gehäuseform offensichtlich nicht auf die Plattine schaffen. :oops:
Gruß
PIC18F2550

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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von thiloa »

yeti hat geschrieben: So 31. Jul 2022, 14:48 Ein P8x64 mit einfach nur DIRB/OUTB und den zusätzlichen Pins tatsächlich zur Außenwelt wäre schon ein riesiger Fortschritt gewesen. Ein pfiffiges hardwareunterstütztes XMM (+ XIP?) hätte man vielleicht auch noch hinkriegen können. Schneller wäre dank neuerer Chiptechnologie wohl auch machbar.

Mit mehr COGs im P1V (Quasi P16x32, P16x64?) und mehr HubRAM haben auch manche experimentiert.
Wenn der Preis keine Rolle spielt, wäre da ja mit einem relativ kleinen FPGA einigermaßen leicht machbar. Auf einem Lattice LFE5U-85 könnte man sogar den kompletten Hive unterkriegen (ohne den externen Ram). Quasi eine Art Raspberry-Hive :) Hatte ich mir mal als Hobbyprojekt überlegt.
Kostet so ca 50€-70€ zzgl Platine.
Leider sind die ICs aber ja eh seit Ewigkeiten nicht verfügbar. :cry:
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yeti
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Re: To P2 or not to P2?

Beitrag von yeti »

Ich hab ein paar iCE40HX8K und -UP5K hier und krebse noch immer recht motivationslos in der Verilog-Krabblergruppe herum. Ok, meine Hauptbeschäftigung in Sachen FPGA ist schon lange nur noch der Stillstand. Um mich herum scheint es nur an FPGA nicht Interessierte und wahnwitzig Fortgeschrittene zu geben und alleine in der Materie rumstochern ist irgendwie plööt.

Sowas wie das Linux auf 'nem UP5K plus etwas externes RAM schaut schon arg lockend aus, aber ist noch Jahre von meinem aktuellen Kenntnisstand entfernt.

Richtig spannende wäre ein System auf FPGA(s), das potent genug ist, die FPGA-Toolchain selber laufen zu lassen. Aber bis das mit der Hobbykase drin ist, wird's wohl noch'n bissl dauern.

Die Randbedingung "alles freie Software" setze ich natürlich immer voraus.
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