Archive for the ‘Tutorial’ Category.

Ist denn schon wieder Freitag? ;)

Jo, pünklich zum Wochenende ein neues Video:

TriOS – BIN Version – Installation und Anwendung

Hier nun der erste Teil einer neuen Serie zum Thema Software, Programmierung und Anwendung. In dieser Folge geht es um die BIN Version von TriOS (enthält nur die Binarys und keine Quelltexte) und damit vorerst um die Installation und Anwendung. Also keine große Sache. Im Prinzip habe ich das Thema Installation ja schon ein wenig im Aufbaututorial „010 – Lizenz zum Löten! – Lang lebe die Königin!“ anklingen lassen, hier nun in entsprechender Ausführlichkeit und mit eine kleinen Einweisung in TriOS, die Kommandozeile „Regime“ und diverse Zusatzprogramme und Games. Viel Spaß! 🙂

016 – Lizenz zum Löten! – Fehlerteufelchen

Einen schönen guten Tag zusammen nach einiger Zeit der Abstinenz hier im Blog und bei YouTube!

Dankenswerterweise hat uns eine angehende Drohne einen noch unfertigen Hive mit einem Fehler zur Verfügung gestellt. 🙂 Und nun können wir mal an einem ganz praktischen Beispiel durchspielen, wie man als Einsteiger so einen Fehler findet. Seht diese folge also als Nachreichung des Aufbaututorials, da ich dort die Fehlersuche nur gedanklich in Szene setze konnte.

Das ist halt bei einem solchen Tutorial wirklich ein Problem: man möchte gern mögliche Fehlerquellen berücksichtigen und Tips und Tricks zur Beseitigung geben, aber alle Theorie ist ja bekanntlich grau… Jetzt haben wir hier von der Zukunftsdrohne 423 also einen furchbar schönen Fehler geschenkt bekommen, und werden diesen genüßlich entfernen. Wunderbar!

 

Von der Platine zum Retro Style Computer in 9 Minuten!

Das ganze Aufbau Tutorial des Hive Computers als Speedrun in rasanten 9 Minuten – und zack war der Rechner fertig! 😉

Nun ja, ich musste das einfach mal zusammenschneiden, bevor ich die Rohdaten fachgerecht im Datenmüllendlager entsorge. 🙂

014 – Lizenz zum Löten! – Datensichtgerät für das Elektronenhirn – Teil 2

So, nun ist der schmucke Monitor im Teko Gehäuse fertig! 🙂



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Gehäusebau mit FR4 Leiterplattenmaterial

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In diesem Artikel auf Hackaday werden zu diesem interessanten Thema einige hilfreiche Tipps gegeben.

Diese ganze Technik mit FR4 ist mir selbst aus der Vergangenheit nur zu bekannt. Ich habe das zu sozialistischen Zeiten mangels passender Gehäuse sehr oft gemacht, allerdings nie in einer solchen Qualität. Allerdings war das auch noch zur Schul- und Lehrzeit und mit primitivsten Mitteln.

Hier man einige meiner Retrobeispiele mit FR4 Gehäuse aus meiner tiefsten Vergangenheit:

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Das erstere Beispiel ist ein Digitalmultimeter. Das aufgesteckte Modul ist ein Signalgeber und eine Impulsfalle, um zum Beispiel kurze Resetimpulse oder ähnliche Signale sicher diagnostizieren zu können. Man beachte die Schalter, denn auch diese waren Eigenbau! 🙂 Ansonsten das übliche: verstellbarer Sichtschutz und integrierter Geräteständer… 😉

Das zweite Beispiel ist ein (immer noch) funktionierender Joystick mit Dauerfeuerautomatik. Das Kugelgelenk habe ich aus einem alten Deoroller gebaut und auch der Steckverbinder für meinen geliebten Atari XL war mangels Sub-D 9 Buchse ein Eigenbau.

Nun ja, zumindest habe ich bei dem Artikel auf Hackaday wieder Lust bekommen auf solche Konstrukte.

014 – Lizenz zum Löten! – Datensichtgerät für das Elektronenhirn – Teil 1

Ich wollte schon immer ein passendes Datensichtgerät für das Hive-Elektronenhirn bauen, schmuck in einem Teko Modulgehäuse und möglichst für VGA und Videomodus. Auch um meinen Arbeitsplatz zu entlasten – zwei extra Monitore extra waren schon immer eine Problem in meiner kleinen Computernische.

Nun ja, mit der Zeit gibt es nun auch gute Displaysets, welche die Funktionen realisieren, also bleibt nur noch das mechanische Design und ein paar wenige Anpassungsabeiten.

In diesem ersten Teil teste ich das Display und passe den Displaytreiber des „Eektronengehirns“ an, um zu schauen, ob die Funktionen grundsätzlich realisierbar sind. Im nächsten Teil werde ich dann das Display im Gehäuse einbauen.

013 – Lizenz zum Löten! – Spot an für den Invaderman

Sonnenschein und Gartenwetter: Die beste Zeit um im Keller ein wenig zu basteln. 😉

Um alle Module unseres Hive Eigenbaucomputers ohne Steckernetzteilbatterien und Kabeldschungel versorgen zu können, habe ich mir ein kleines Netzteilmodul passend für das System gebaut. Keine große Sache, mehr Bohr- und Fräsarbeiten und ein paar „Strippen“, aber die Vorraussetzung für zukünftige Erweiterungen und Experimente… 🙂

 

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Hier nun das gesamte Aufbaututorial für den Hive-Computer. In zwölf Folgen werden wir in aller Ruhe und Ausführlichkeit die Retro-Bastelkultur pflegen.  Ich habe einfach den Aufbau der aktuellen Platinenversion aufgezeichnet und endlos langhin gelabert. Draus geworden ist so etwas wie ein Videoblog, und nebenher hatte ich so auch die Motivation, alle Testprogramme auf den neusten Stand zu bringen und an vielen Stellen zu erweitern. Interessant mit Sicherheit für alle Einsteiger in die Technik und bestimmt auch ein Spaß für so machen versierten Retrofan – hoffe ich mal… 🙂

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012 – Lizenz zum Löten! – Das Maker-Netz

Ab mit dem selbst zusammengelöteten Homecomputer ins Internet! Ok, viel geht momentan noch nicht, aber immerhin: über IRC können wir ja schon kommunizieren, und IRC ist ja als Urgestein im Internet in seiner Benutzung fast schon ein Bekenntnis zur Graswurzelbewegung. Nun ja, und wenigstens der Computer ist dabei garantiert frei von NSA Spionagesoftware… 😉

Worum geht es also? In dieser Folge dreht sich alles um das Netzwerkinterface im Hive und da gibt es eine Menge Fragen zu klären: Was muss beim Aufbau beachtet werden? Wie kann es getestet werden? Wie wird es im TriOS konfiguriert und welche Dienste kann man momentan nutzen? Und vielleicht ist es auch der Einstieg, um selbst das eine oder andere Tool zu schreiben: ein kleines Mailprogramm, oder eine Möglichkeit, zwischen den Hives verschlüsselt zu kommunizieren? Möglichkeiten gibt es genug…

Mit dem Netzwerkinterface ist dieses Aufbaututorial nun auch an seinem Ende angelangt – unser Eigenbaucomputer ist fertig! 🙂

011 – Lizenz zum Löten! – Die Zeit läuft ab…

…denn wir nähern uns nun schnell dem Ende. Nun ja, wo wir gerade beim Thema „Zeit“ sind: In dieser Folge integrieren wir in gewohnter Gemütlichkeit unsere Echtzeituhr auf dem Hiveboard.

 

010 – Lizenz zum Löten! – Lang lebe die Königin!

Fast fertig! Wir bestücken Regnatix, den externen Speicher und installieren TriOS. Bis auf den RTC und LAN ist der Hive nun komplett und kann so von SD-Card booten. Ramtest und auch die Prüfungen der nächsten Folgen (RTC/LAN) werden ab jetzt direkt unter TriOS ausgeführt.

Weiterführendes Tutorial:
http://hive-project.de/support/build-your-os-der-regnatix-code-seite-1

 

009 – Lizenz zum Löten! – Chiptune

Ok, sind wir mal ehrlich: Dateisystem, Netzwerk, I/O-Bus, RTC – ist doch alles irgendwie kalter Kaffee. Richtig Spaß macht Sound! Man programmiert etwas und hört sofort das Ergebnis – neben der Grafik jenes Element, welches die Homecomputer bestimmt hat: Wie viele Farbe und Sprites gleichzeitig? Wie viele Soundkanäle? Und hat das Ding auch Hüllkurven? Das waren die bestimmenden Fragen der goldenen Zeit der Homecomputer! Wie lange das International Karate dann von Datasette geladen hat (ca. 20 Minuten!), war da weniger interessant… 😉

In diesem Sinne erwecken wir in dieser Folge Sound und das SD Interface zum Leben. Den Aufbauteil habe ich in dieser Folge etwas „eingedampft“ und wieder Test, Software und Experimente in den Vordergrund gerückt.