Archive for the ‘Tutorial’ Category.

Von der Platine zum Retro Style Computer in 9 Minuten!

Das ganze Aufbau Tutorial des Hive Computers als Speedrun in rasanten 9 Minuten – und zack war der Rechner fertig! 😉

Nun ja, ich musste das einfach mal zusammenschneiden, bevor ich die Rohdaten fachgerecht im DatenmĂŒllendlager entsorge. 🙂

014 – Lizenz zum Löten! – DatensichtgerĂ€t fĂŒr das Elektronenhirn – Teil 2

So, nun ist der schmucke Monitor im Teko GehĂ€use fertig! 🙂



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GehÀusebau mit FR4 Leiterplattenmaterial

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In diesem Artikel auf Hackaday werden zu diesem interessanten Thema einige hilfreiche Tipps gegeben.

Diese ganze Technik mit FR4 ist mir selbst aus der Vergangenheit nur zu bekannt. Ich habe das zu sozialistischen Zeiten mangels passender GehÀuse sehr oft gemacht, allerdings nie in einer solchen QualitÀt. Allerdings war das auch noch zur Schul- und Lehrzeit und mit primitivsten Mitteln.

Hier man einige meiner Retrobeispiele mit FR4 GehÀuse aus meiner tiefsten Vergangenheit:

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Das erstere Beispiel ist ein Digitalmultimeter. Das aufgesteckte Modul ist ein Signalgeber und eine Impulsfalle, um zum Beispiel kurze Resetimpulse oder Ă€hnliche Signale sicher diagnostizieren zu können. Man beachte die Schalter, denn auch diese waren Eigenbau! 🙂 Ansonsten das ĂŒbliche: verstellbarer Sichtschutz und integrierter GerĂ€testĂ€nder… 😉

Das zweite Beispiel ist ein (immer noch) funktionierender Joystick mit Dauerfeuerautomatik. Das Kugelgelenk habe ich aus einem alten Deoroller gebaut und auch der Steckverbinder fĂŒr meinen geliebten Atari XL war mangels Sub-D 9 Buchse ein Eigenbau.

Nun ja, zumindest habe ich bei dem Artikel auf Hackaday wieder Lust bekommen auf solche Konstrukte.

014 – Lizenz zum Löten! – DatensichtgerĂ€t fĂŒr das Elektronenhirn – Teil 1

Ich wollte schon immer ein passendes DatensichtgerĂ€t fĂŒr das Hive-Elektronenhirn bauen, schmuck in einem Teko ModulgehĂ€use und möglichst fĂŒr VGA und Videomodus. Auch um meinen Arbeitsplatz zu entlasten – zwei extra Monitore extra waren schon immer eine Problem in meiner kleinen Computernische.

Nun ja, mit der Zeit gibt es nun auch gute Displaysets, welche die Funktionen realisieren, also bleibt nur noch das mechanische Design und ein paar wenige Anpassungsabeiten.

In diesem ersten Teil teste ich das Display und passe den Displaytreiber des „Eektronengehirns“ an, um zu schauen, ob die Funktionen grundsĂ€tzlich realisierbar sind. Im nĂ€chsten Teil werde ich dann das Display im GehĂ€use einbauen.

013 – Lizenz zum Löten! – Spot an fĂŒr den Invaderman

Sonnenschein und Gartenwetter: Die beste Zeit um im Keller ein wenig zu basteln. 😉

Um alle Module unseres Hive Eigenbaucomputers ohne Steckernetzteilbatterien und Kabeldschungel versorgen zu können, habe ich mir ein kleines Netzteilmodul passend fĂŒr das System gebaut. Keine große Sache, mehr Bohr- und FrĂ€sarbeiten und ein paar „Strippen“, aber die Vorraussetzung fĂŒr zukĂŒnftige Erweiterungen und Experimente… 🙂

 

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Hier nun das gesamte Aufbaututorial fĂŒr den Hive-Computer. In zwölf Folgen werden wir in aller Ruhe und AusfĂŒhrlichkeit die Retro-Bastelkultur pflegen.  Ich habe einfach den Aufbau der aktuellen Platinenversion aufgezeichnet und endlos langhin gelabert. Draus geworden ist so etwas wie ein Videoblog, und nebenher hatte ich so auch die Motivation, alle Testprogramme auf den neusten Stand zu bringen und an vielen Stellen zu erweitern. Interessant mit Sicherheit fĂŒr alle Einsteiger in die Technik und bestimmt auch ein Spaß fĂŒr so machen versierten Retrofan – hoffe ich mal… 🙂

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012 – Lizenz zum Löten! – Das Maker-Netz

Ab mit dem selbst zusammengelöteten Homecomputer ins Internet! Ok, viel geht momentan noch nicht, aber immerhin: ĂŒber IRC können wir ja schon kommunizieren, und IRC ist ja als Urgestein im Internet in seiner Benutzung fast schon ein Bekenntnis zur Graswurzelbewegung. Nun ja, und wenigstens der Computer ist dabei garantiert frei von NSA Spionagesoftware… 😉

Worum geht es also? In dieser Folge dreht sich alles um das Netzwerkinterface im Hive und da gibt es eine Menge Fragen zu klĂ€ren: Was muss beim Aufbau beachtet werden? Wie kann es getestet werden? Wie wird es im TriOS konfiguriert und welche Dienste kann man momentan nutzen? Und vielleicht ist es auch der Einstieg, um selbst das eine oder andere Tool zu schreiben: ein kleines Mailprogramm, oder eine Möglichkeit, zwischen den Hives verschlĂŒsselt zu kommunizieren? Möglichkeiten gibt es genug…

Mit dem Netzwerkinterface ist dieses Aufbaututorial nun auch an seinem Ende angelangt – unser Eigenbaucomputer ist fertig! 🙂

011 – Lizenz zum Löten! – Die Zeit lĂ€uft ab…

…denn wir nĂ€hern uns nun schnell dem Ende. Nun ja, wo wir gerade beim Thema „Zeit“ sind: In dieser Folge integrieren wir in gewohnter GemĂŒtlichkeit unsere Echtzeituhr auf dem Hiveboard.

 

010 – Lizenz zum Löten! – Lang lebe die Königin!

Fast fertig! Wir bestĂŒcken Regnatix, den externen Speicher und installieren TriOS. Bis auf den RTC und LAN ist der Hive nun komplett und kann so von SD-Card booten. Ramtest und auch die PrĂŒfungen der nĂ€chsten Folgen (RTC/LAN) werden ab jetzt direkt unter TriOS ausgefĂŒhrt.

WeiterfĂŒhrendes Tutorial:
http://hive-project.de/support/build-your-os-der-regnatix-code-seite-1

 

009 – Lizenz zum Löten! – Chiptune

Ok, sind wir mal ehrlich: Dateisystem, Netzwerk, I/O-Bus, RTC – ist doch alles irgendwie kalter Kaffee. Richtig Spaß macht Sound! Man programmiert etwas und hört sofort das Ergebnis – neben der Grafik jenes Element, welches die Homecomputer bestimmt hat: Wie viele Farbe und Sprites gleichzeitig? Wie viele SoundkanĂ€le? Und hat das Ding auch HĂŒllkurven? Das waren die bestimmenden Fragen der goldenen Zeit der Homecomputer! Wie lange das International Karate dann von Datasette geladen hat (ca. 20 Minuten!), war da weniger interessant… 😉

In diesem Sinne erwecken wir in dieser Folge Sound und das SD Interface zum Leben. Den Aufbauteil habe ich in dieser Folge etwas „eingedampft“ und wieder Test, Software und Experimente in den Vordergrund gerĂŒckt.

 

008 – Lizenz zum Löten! – Lady in Red

In dieser Folge beenden wir die Arbeiten am Bellatrix-Chip von unserem Hive-Computer. Als Subsystem ist dieser „Bellatrix-Computer“ völlig autark: Wir haben nun eine Ausgabemöglichkeit mit VGA und Video, EingabegerĂ€te mit Tastatur und Maus und einen EEPROM als Speicher fĂŒr unsere Programme. Neben den obligatorischen Testprogrammen zur PrĂŒfung der Hardware findet sich deshalb nun auch schon ein erstes komplettes Game im Testpaket! 🙂

Das Videointerface am Hive erhöht dabei nicht nur ungemein den Retrofaktor, sondern bietet auch handfeste Vorteile, wenn man mit wenig Specher auskommen muß. Und was die „Lady in Red“ mit dem Hive zu tun hat: schaut es euch selbst an! 😉

 

Achtung: Es gibt auch ein Update der Testprogramme!

 

007 – Lizenz zum Löten! – VGA Interface

Das große Thema in dieser Folge: VGA mit dem Propeller Mikrocontroller.

Noch nie war es mit einem Mikrocontroller so einfach ein vernĂŒnftiges Videosignal zu erzeugen. Keine zeitkritischen Interruptroutinen, keine Tricks und Zauberei – ein paar WiderstĂ€nde, ein paar Zeilen Code und die ersten Zeichen flitzen ĂŒber den Screen. Definitiv eine FunktionalitĂ€t, welche der Propeller mit Leichtigkeit mit einem Core erledigt, aber schaut selbst. Man mag natĂŒrlich streiten, ob so eine Funktion ĂŒberhaupt etwas in so einem Chip zu suchen hat, aber durch das Konzept des Propellerchips belegt es bei Nichtverwendung so gut wie keine Ressourcen, ist aber ein enormer Gewinn, wenn man die Funktion benötigt. Und mit etwas Phantasie sind viele Anwendungen denkbar.

Fakt ist, wir brauchen eine Grafikausgabe in unserem kleinen Eigenbau Retrocomputer. Und so nimmt der Aufbau jetzt richtig Fahrt auf: Wir löten nur acht WiderstĂ€nden und einer VGA-Buchse auf unser Board und haben schon unser VGA Interface fertig. In einfachen Demos schauen wir uns dann an, wie simpel das alles auf dem P8X32 zu programmieren ist. Viel Spaß! 🙂