Announcement:

 

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Hive – Das Computerabenteuer der besonderen Art: 24 RISC-Kerne, VGA-Grafik, Video-Ausgang, Stereosound, über 1 MB RAM, SD-Card-Laufwerk, LAN, PS/2-Maus und Tastatur, freie Software, einfach und unkompliziert in verschiedenen Sprachen programmierbar… – und das alles auf einer kleinen Eurocard, als minimalistischer Bausatz, keine SMD-Bauelemente, von jedem Bastler in wenigen Stunden aufzubauen. Du hast die Kontrolle über jeden Pin und jedes Byte in diesem System – fühl dich frei und mache etwas Großes damit!

Technische Daten:hier lang >>>
Reif für den Hive? Ein Eignungstest: hier lang >>>
Das Design: hier lang >>>

„We are Borg. You will be assimilated. Resistance is futile.“ 😉

TRS80 in Action

Update…Update…Update…Update

Für alle, die die Bellatrix-Ram-Erweiterung benutzen (wollen) sind einige kleinere Änderungen im Code von Plexus nötig geworden, damit das Starten der Emulationen bzw. das Starten von Plexus selbst mit eingebauter Erweiterung problemlos funktioniert. Bitte ladet Plexus,TRIOS-Basic und die Emulatoren erneut von der Download-Seite herunter, diese sind an Plexus angepasst und sollten ohne Schwierigkeiten funktionieren. Im TRIOS-Grafiktreiber ist ebenfalls eine kleine Änderung nötig siehe http://hive-project.de/board/viewtopic.php?f=6&t=1215

Alle, die keine Erweiterung brauchen oder wollen ist dieses Update unnötig.

Danke für den Hinweis von blueicechip.

 

Das Emulator-Karussell dreht sich weiter – der TRS80 im Europa-Karten-Format

trs80-iUm der Bellatrix Ram-Erweiterung richtig Arbeit zu verpassen, nun ein weiterer Emulator. Diesmal wird der TRS80 von Radio-Shack wieder zum Leben erweckt.  Zugegeben, man muss schon ein echter Retrofan sein, um an der Grünpseudografik gefallen zu finden. Wieder aus dem amerikanischen Forum extrahiert (vielen Dank an den Schöpfer pullmoll) und auf den Hive portiert, macht er eine ausgesprochen gute Figur. Der Emulator läuft zügig (für meinen Geschmack manchmal zu zügig) und reichlich Futter ist ebenfalls vorhanden. Also an alle, die sich die Bellatrix-Ram-Erweiterung gebaut haben, ran ans Werk und im Nostalgienebel eintauchen, es wird euch gefallen. Startfähig unter TRIOS und Plexus, mit den Pfeiltasten das gewünschte Programm auswählen und mit ENTER starten. Taste B springt ins Basic des Tandy und wartet auf eure Eingaben. Ich wünsche euch viel Spaß.

Zille9


Beschreibung:TRS80-Emulator (Version 1.1)
Emulator des Tandy-Radio-Shack-Computers TRS80 -Anpassung an Plexus
TRS80-Emulator (Version 1.1)
Version: vom: 23.11.2015
Dateigröße:582.28 kB

Colour-Genie-Emulator in Aktion

Spectrum-Emulator in Aktion

Der Hive ist ein Genie……. ein COLOUR GENIE !

Colour_GenieUm die Bellatrix-Ram-Erweiterung richtig auszulasten, hier nun der nächste Emulator für den Hive. Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich um die Reinkarnation eines weiteren Retro-Computers, dem COLOUR GENIE von EACA. Emuliert wird ein Exemplar mit 16kB Basic-Rom und 32kB Ram. Vater dieses Emulators ist ein User aus dem amerikanischen Forum (Pullmoll).

Leider wurde das Projekt nicht ganz vollendet, weswegen nicht alle verfügbaren Colour-Genie-Dateien lauffähig sind. Schuld ist die nicht ganz vollständig integrierte Grafikemulation. Bestimmte Grafikmodi funktionieren nicht und führen zum Absturz des Emulators. Jedoch alle im Paket enthaltene Programme sind lauffähig, nicht funktionierende Dateien wurden entfernt.

Der Emulator ist unter TRIOS bzw.Plexus startfähig und läuft relativ zügig. Da es keine Timing-Korrektur gibt, laufen einige Spiele schneller, als sie sollten und sind dadurch schwieriger zu spielen. Alles in allem aber eine gelungene Umsetzung, Dank an den Schöpfer und allen Hive-Drohnen viel Spaß.

Hier einige Schnappschüsse des Emulators.

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cgenie3cgenie2

 

 

 

 

 

 

 

Zille 9


Beschreibung:Colour-Genie-Emulator
Emulation des EACA Colour-Genie EG2000 Update zur Anpassung an Plexus
Colour-Genie-Emulator
Version: vom: 15.11.2015
Dateigröße:426.4 kB

Spectrum Emulator für den Hive — Update 1.1 – jetzt unter TRIOS startfähig

spectrum

Wie versprochen hier nun das Programmpaket des Spectrum-Emulators.

HINWEIS: Emulator funktioniert nur mit der Bellatrix-RAM-Erweiterung.

Diese Version ist nicht von SD-Karte startfähig (noch nicht). Regnatix und Bellatrix müssen mit den enthaltenen Binary Dateien (im Ordner Flash) geflasht werden. Damit der geneigte User auch gleich was zum Ausprobieren hat, sind im Paket (Ordner SD-Card) über hundert Spiele im SNA-Format enthalten. Alle Spiele haben im Emulator funktioniert. Einige wenige starten erst nach mehrmaligem Laden (keine Ahnung, warum). Mit der Taste „B“ kann aus dem Datei-Auswahlfenster ins Basic des ZX-Spectrums gesprungen werden, für alle die mal wieder etwas Retro-Basic-Feeling haben wollen. Taste ESC unterbricht den Emulator und ruft das Datei-Auswahlfenster auf. Mit den Pfeiltasten hoch und runter wird das gewünschte Programm ausgewählt und mit ENTER wird das Programm geladen und gestartet. Ich wünsche euch viel Spass beim Durchforsten der alten Spiele.

Zille9

Update:-kein flashen mehr nötig, noch mehr Spiele enthalten


Beschreibung:Spectrum Emulator - Hive-Version
Emulation eines ZX-Spectrum Update 1.1 -Anpassung an Plexus
Spectrum Emulator - Hive-Version
Version: vom: 31.10.2015
Dateigröße:3.15 MB

Haben se mal ’n bisschen Ram da?

Hier nun der Schaltplan und das Layout de Ram-Upgrade’s für Bellatrix. Entstanden ist diese Aufsteckplatine, weil ich unbedingt den Spectrum-Emulator auf dem Hive zum Laufen bekommen wollte. Wie im vorangegangenen Beitrag zu sehen, funktioniert der Emulator sehr gut und die kleine Zusatzplatine macht sicher auch noch andere Projekte möglich, welche momentan schlecht oder garnicht auf den Hive portierbar sind. Wie das TV-Signal über die VGA-Buchse auskoppelbar ist, wird im Bild „TV.jpg“ dargestellt (ebenfalls im Ordner). Die Pins sind dem Hive entsprechend von Port 8-11 anzupassen. Getestet wurde diese Auskoppelung noch nicht aber sie sieht funktionsfähig aus (teste ich noch).

Hier nochmal der Hinweis: es sind noch 4 Platinen übrig, für alle die Interesse haben. Sollte Mehrbedarf bestehen, wird eine Sammelbestellung organisiert.


Beschreibung:Bellatrix-Ram-Upgrade 512kB
Zusatzspeicher für Bellatrix für den Betrieb des Spectrum Emulators, CPM, Colourgenie-Emulator usw.
Bellatrix-Ram-Upgrade 512kB 1.0
Version:1.0 vom: 29.10.2015
Dateigröße:281.42 kB

NACHTRAG:Für alle, die das RAM-Upgrade nachbauen, die Platine im Foto (unten) wurde von mir falsch bestückt, was Stiftleiste und Propellerchip-Sockel betrifft. Richtig ist : links die Stiftleisten und rechts der Sockel (im Bild befindet sich der Sockel links, das funktioniert nicht und hat mir einige Nerven bei der Fehlersuche gekostet)

Es wird SPECTACULÄR… … es wird

Viele von uns werden ihn noch kennen, war er doch einer der populären Computer der 80ziger Jahre.Gemeint ist der ZX Spectrum der Firma Sinclair. Sicherlich war er nicht unbedingt der leistungsfähigste seiner Gattung, brachte es jedoch trotzdem zu einer relativ großen Verbreitung und hat für mich auch heute noch einen gewissen Charme. Um so interessanter fand ich die Idee aus dem amerikanischen Forum, diesen Rechenzwerg auf dem Propeller-Chip zu emulieren. Alles nötige sollte auch der Hive mitbringen, dachte ich zumindest. Leider ist das Konzept des Hive, was für andere Projekte durchaus von großem Vorteil ist, hier eher ein Hindernis. Der Ram, welcher vom Emulator benutzt wird befindet sich für diesem am falschen Platz (Regnatix). Um eine Emulation nicht nur als Machbarkeitsstudie sondern auch als nutzbare Software zu etablieren musste auch Bellatrix über Ram-Zugriff verfügen. Da keine Drohne an seinem kostbaren Hive herumlöten möchte, musste eine Lösung her, die notfalls auch wieder reversibel ist. Herausgekommen ist eine Zusatzplatine, welche in den Sockel von Bellatrix gesteckt, diesen mit 512kB externen Ram versorgt.

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Speccy

Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind erste Erfolge zu vermelden. Der Ram funktioniert und der Spectrum-Emulator in seinen Grundzügen ebenfalls. Einiges an Arbeit ist noch zu tun aber es sieht sehr vielversprechend aus oder findet ihr nicht? Wenn alles fertig ist, stelle ich die Quellen (Software, Schaltplan+Board-Layout) online. Wer Interesse hat, kann auch eine Platine zum Selbstkostenpreis von 8,50€ + 1,50€(Versand) bei mir ordern. Es sind noch 6 Platinen zu haben. Ach ja, einen wichtigen Hinweis muss ich noch geben, zur Steuerung der Adress-Latches wurden die TV-Port-Pins benutzt, was diese zur TV-Ausgabe natürlich unbrauchbar macht. Über einen Adapter lässt sich das TV-Signal aber auch über den VGA-Ausgang auskoppeln. Das wiederum erfordert Anpassungen in den entsprechenden TV-Grafiktreibern. Nichts ist umsonst, alles hat seinen Preis aber bekanntlich führen auch viele Wege nach Rom. Eine eventuelle Hive-2.0-Platine könnte diese Erweiterung mit aufnehmen, vielleicht sogar mit der Möglichkeit, das jeder Propellerchip Zugriff auf den Ram haben kann. Die Zeit wird es zeigen, bleiben wir gespannt. 🙂

 

 

zille9

 

NACHTRAG:Für alle, die das RAM-Upgrade nachbauen, die Platine im Foto (oben) wurde von mir falsch bestückt, was Stiftleiste und Propellerchip-Sockel betrifft. Richtig ist : links die Stiftleisten und rechts der Sockel (im Bild befindet sich der Sockel links, das funktioniert nicht und hat mir einige Nerven bei der Fehlersuche gekostet)

 

Der Emulator bei seiner Arbeit:

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Da Laddert’s di weg

Hier mal eine kleine Nebenbei-Assimilation. Die betagteren unter uns kennen vielleicht das Spiel „Ladder“ aus der Urzeit der Computer.Geladen wird unter TRIOS mit     bload ladder.bel oder unter Plexus einfach auf ladder.bel doppelklicken. Viel Spaß bei der Reise in die Anfänge der Computeranimation 🙂

zille9

Ladder

 


Beschreibung:Ladder, Hive-Version
Ladder, Hive-Version 1.0
Version:1.0 vom: 21.10.2015
Dateigröße:32.6 kB

Die Qual der Wahl

Kleines Video zur Funktion des Bootselectors. Alles was gestartet wird befindet sich im Flash-Rom, die SD-Karte ist komplett leer. Man beachte die Umschaltgeschwindigkeit zwischen TRIOS und Plexus, die komplett andere Grafiktreiber benutzen. Der Trick ist, die Hive-EEPROM’s gegen 64kb Typen auszutauschen und beide Grafiktreiber in einem EEPROM unterzubringen. Wird ein Betriebssystem gestartet, wird der entsprechende Grafiktreiber entweder aus dem unteren oder oberen Bereich gestartet, ist um Längen schneller als von SD-Karte.