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Hive – Das Computerabenteuer der besonderen Art: 24 RISC-Kerne, VGA-Grafik, Video-Ausgang, Stereosound, über 1 MB RAM, SD-Card-Laufwerk, LAN, PS/2-Maus und Tastatur, freie Software, einfach und unkompliziert in verschiedenen Sprachen programmierbar… – und das alles auf einer kleinen Eurocard, als minimalistischer Bausatz, keine SMD-Bauelemente, von jedem Bastler in wenigen Stunden aufzubauen. Du hast die Kontrolle über jeden Pin und jedes Byte in diesem System – fühl dich frei und mache etwas Großes damit!

Technische Daten:hier lang >>>
Reif für den Hive? Ein Eignungstest: hier lang >>>
Das Design: hier lang >>>

„We are Borg. You will be assimilated. Resistance is futile.“ 😉

Update#05: mentales Logbuch – Sternenzeit 20.180.428

 

Neues vom Raumschiff mental auf seiner Reise durch Zeit und Raum. Offensichtlich sind wir in eine kosmische Anomalie geraten und haben die normale vierdimensionale Raumzeit verlassen. Und offensichtlich hat uns diese Anomalie nach einem Monat der Irrfahrt wieder ausgespien und wir müssen nun erstaunt feststellen: Es sind in dieser kurzen Zeit fünf Jahr im normalen Universum vergangen. Wie ich darauf komme? Nun, mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass der letzte sinnvolle Beitrag im Hive Blog zum Thema mental vom 20. Mai 2013 stammt. Wir haben jetzt Mai 2018. Und ich schwöre, ich habe den letzten Blogeintrag gerade erst vorigen Monat (in meiner relativen Zeit) geschrieben!

Und ehrlich, ich habe in diesem Monat ohne Unterbrechung im Maschinenraum des Sternenschiffs mental geschraubt und Gizmos ausgetauscht. Ehrlich! Aber der Reihe nach…

Weiterlesen: 3_Sternenzeit_20.180.428.pdf (121 Downloads)

Update mental:  mental (28.04.2018) (85 Downloads)

 

Update#03: KC-Treffen 2018 in Garitz

 

 

Dumme Sache: Jetzt sitze ich nach einem interessanten und nerdigen Wochenende wie jedes Jahr vor dem Rechner, möchte einen kleinen Beitrag zum KC-Treffen in Garitz für den Blog verfassen und stelle fest: zu wenig Bilder gemacht, Kamera extra mit gehabt, aber nix gefilmt, keine substantiellen Infos eingeholt – es ist jedes Jahr aufs neue ein Kreuz…

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Update#02: mHive – Der mobile Hive

Was tut eine Drohne, wenn sie im Kreise der Familie in der gepflegten Wohnstube sitzt und tiefenentspannt den Gesprächen folgt? Genau: Sie stellt einen Core ab für die weiterlaufende familiäre Unterhaltung, zieht einen mobilen Hive aus der Hosentasche und vertieft sich in die faszinierende Welt herausfordernder Multicoreprogrammierung. Was höre ich da: Geht nicht? Es gibt keinen mobilen Hive? Haha: Bedarf erkannt, Bedarf gebannt! Continue reading ‘Update#02: mHive – Der mobile Hive’ »

Besinnliches & T²

Die letzte Zeit war es ja etwas ruhig im Hive-Universum, aber seid gewarnt: Im Verborgenen rattert es im Elektronenhirn.

Ach ja, es gibt Nachwuchs im Teko-Tower: T² Teko-Time – das dezente Uhrenmodul für das klassische Hivesystem! Keine große Sache, einfach nur pragmatisch und praktisch, da mir am Arbeitsplatz immer eine Uhr in passendem Design gefehlt hat. Wie üblich habe ich lange über das Gehäuse nachgedacht, dann hatte ich überraschend die Eingebung, einfach ein Teko-Gehäuse zu nehmen…

In diesem Sinne wünsche ich allen Drohnen besinnliche Bastel- und Programmiertage! 😉

 

 

Prozessorgeflüster

Ich schaue ja regelmäßig c’t Uplink auf YouTube, da die wöchentlichen Folgen nerdig und unterhaltsam sind. Maches mal gehen die Beiträge zwar an meiner persönlichen technischen Lebenswirklichkeit weit vorbei, wenn zum Beispiel das tausendste Smartphone ob seiner runden Ecken, der Händigkeit oder anderer absolut nichtiger Eigenschaften bewertet wird, aber sie genügen meist um mir ein Schmunzeln über eine so anders geartete Nerdigkeit zu entlocken. Und ein wenig technisches Rauschen parallel zu einer Tasse Kaffee ist absolut ok, zumal auch ab und an interessante Informationen enthalten sind.

Mich selbst interessieren ja mehr die urgesteinigen und minimalistischen Basics: Wie funktionieren die grundlegenden Architekturen, was sind die Anwendungsszenarien, wie kann ich das selbst nutzen und verstehen usw. In der c’t gab es es früher mehr solcher Artikel und auch konkrete Bastelprojekte, jetzt spielt sich vieles durch die enorme Komplexität auf einer recht hohen Metaebene ab. Eine interessante Artikelserie in der Zeitschrift c’t ist „Prozessorgeflüster“ von Andreas Stiller, einem echten Urgestein bei c’t. Dieser hatte wohl nach 35 Jahren seinen letzten Arbeitstag und schlägt in dieser sehr interessanten Folge einen Bogen von seinen Erlebnissen mit den Computerdinosauriern zur aktuellen Technik. Sehr unterhaltsam, sehr nerdig und auch ein wenig retro:

 

Wer als Altnerd die c’t schon lange kennt, dem wird vielleicht auch folgendes Video Freude bereiten: c’t: Die ersten Jahre – eine kommentierte Diaschau

TriOS#05: PropForth – Teil 1 & Teil 2

PropForth unter TriOS: Installation, Multitasking, Implementierung auf dem Hive-Computer

TriOS#04: Der Unbekannte

Er zieht im Hintergrund die Fäden: Der Programmloader im TriOS.

Inhalt:

1. Wie funktioniert der Programmloader und der TriOS Autostart?
2. Wie konfiguriere ich den Spin Compiler?
3. Wie kann ich TriOS komplett per Batch compilieren?
4. Wann verwende ich Batch, wann die IDE?
5. Programmbeispiel: TriOS Hallo Welt!
6. Programmbeispiel: Apfelmännchen

Link BST: http://www.fnarfbargle.com/bst.html

 

TriOS#3: Ladytalk

Wie kommunizieren Regnatix, Bellatrix und Administra im Hive? In dieser Folge werden wir dieses dunkle Geheimnis lüften!

 

Update#1: Editor #1

Habe mal wieder angefangen, einen Editor zu programmieren. Irgendwie fehlt ja sowas in TriOS und allgemein auf dem Hive noch. Na, mal schauen, wie weit ich dieses mal komme… 😉

 

 

Eines der ersten Hexagons – Der Kenbak-1

Was muss mein tekromantsiches Auge da erblicken: Der stumme Zeitzeuge eines antiken tekromantischen Rituals; John Blankenbaker bannte damals einen Computer in die Form eines schicken Hexagons. 😉

Aber Scherz beiseite, der Kenban-1 gilt als der erste Personal Computer. Da vor der Erfindung des Mikroprozessors enstanden, realisiert das Gerät seine Funktion mit einem ganzen Haufen TTL Chips und es gab natürlich auch keine Bildschirmsteuerung oder gar eine alphanumerische Tastatur. Diese Meisterleistung, die direkte und unmittelbare Verbindung von Tastatur und Bildschirm war Stephan Gary Wozniak „iWoz“ vorbehalten. Von dem Kenban-1 wurden nur 40 Stück gebaut (fast wie der Hive :), von denen auch nur noch 10 Geräte existieren. Entsprechend teuer sind diess Exemplare nun auch. Also schön euren Hive aufheben, das wird vielleicht auch mal eine Geldanlage, irgendwann, vielleicht… 😉

Ich bin gerade über dieses schmucke Gerät gestolpert, als ich mir zum wach werden am Samstagmorgen folgendes Video über „Strangest Computer Designs of the ’70s“ reingezogen habe… 

 

 

Trios#2: SOURCE Version – Quellen der Weisheit ;)

Was findet man wo in den Quelltexten von TriOS? In dieser Folge schauen wir etwas genauer hin. Aber gleich vorweg: Ich muss die Videos zur Source-Version von TriOS in mehrere Abschnitte aufteilen – wird sonst einfach zu lang.